
Titel: Ameisen in Adas Bauch
Untertitel: Ein Kinderbuch über leise und laute Gefühle
Autorin: Stefanie Höfler
Illustrator: Philip Waechter

Verlag: Beltz & Gelberg (6. März 2024)
Seiten: 144
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 Jahren
Gefühlsturbulenzen kennt wohl jeder. Mal kribbelt es im Bauch wie Ameisen, dann durchströmt einen heisse Wut oder es zwickt die Angst, ober man wird von einem waren Schokokuchengefühl überrollt.
Genau so geht es auch Ada, denn sie steht vor einer grossen Veränderung: Nach den Sommerferien wird sie ein Schulkind. Sie freut sich darauf, doch zugleich ist sie aufgeregt und ein wenig ängstlich, denn mit dem Schuleintritt wird vieles neu. Doch bevor es so weit ist, geniesst sie noch die verbleibenden Sommerwochen mit Ausflügen ins Schwimmbad, gemeinsamen Momenten mit ihrer Familie und kleinen, alltäglichen Erlebnissen, die mal glücklich, mal herausfordernd sind.
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Humorvoll, feinfühlig und mit viel Herz erzählt Stefanie Höfler in "Ameisen in Adas Bauch" von Ada, die in ihrem letzten Sommer vor der Schule eine Vielzahl an Gefühlen erlebt – mal laut und fröhlich, mal leise und nachdenklich, manchmal widersprüchlich, aber immer authentisch und bewegend. Philip Waechters Illustrationen runden dieses wunderbare Buch perfekt ab.
Seiten: 144
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 Jahren
Ada freut sich auf die Schule, aber manchmal zwickt sie die Angst. Stefanie Höfler erzählt von all diesen durcheinander wirbelnden Gefühlen und Stimmungen in vielen berührenden (Alltags-)Episoden, die zu einer großen Geschichte werden. Ob es um kribbelnde Schokokuchengefühle oder blöden Streit geht. Um Wut auf den kleinen Bruder oder die kneifende Eifersucht auf Leila. Um besondere Mama-Ada-Momente, Mut, Vertrauen und die unsterbliche Seele eines Huhns.
Philip Waechters zart-poetische Bilder und Comics, voller Witz und Empathie, tauchen in die Tiefen all der widersprüchlichen Gefühle ein.
Philip Waechters zart-poetische Bilder und Comics, voller Witz und Empathie, tauchen in die Tiefen all der widersprüchlichen Gefühle ein.
(Bild- und Textquelle: Beltz & Gelberg)
Meine Meinung:
Genau so geht es auch Ada, denn sie steht vor einer grossen Veränderung: Nach den Sommerferien wird sie ein Schulkind. Sie freut sich darauf, doch zugleich ist sie aufgeregt und ein wenig ängstlich, denn mit dem Schuleintritt wird vieles neu. Doch bevor es so weit ist, geniesst sie noch die verbleibenden Sommerwochen mit Ausflügen ins Schwimmbad, gemeinsamen Momenten mit ihrer Familie und kleinen, alltäglichen Erlebnissen, die mal glücklich, mal herausfordernd sind.
Der Sommer wird von ganz unterschiedlichen Stimmungen geprägt – mal sonnig und unbeschwert, mal wolkig und voller Zweifel, manchmal stürmisch oder traurig. Diese Gefühlswelten spiegeln sich auch in den Kapiteln wider, die Adas Erlebnisse in kurzen, berührenden Episoden erzählen. Sie erlebt wunderschöne Augenblicke mit ihrer Mama, ihrem kleinen Bruder Max und ihrer besten Freundin Leila, aber auch Streit, Eifersucht und Unsicherheiten.
Stefanie Höfler beschreibt einfühlsam, wie Ada ihre Gefühle wahrnimmt und reflektiert – von freudigem Kribbeln im Bauch bis zu widersprüchlichen Emotionen, wenn sie Schadenfreude empfindet und sich gleichzeitig schlecht dabei fühlt. Die Sprache verleiht den Stimmungen Tiefe und zeigt, wie wichtig Worte sind, um eigene Empfindungen zu verstehen.
Philipp Waechters liebevolle Illustrationen begleiten die Geschichte auf wunderbar passende Weise. Mal sind sie verspielt wie Comics, mal detailreich wie Wimmelbilder und fangen die Atmosphäre des Sommers lebendig ein.
Mit dem Ende des Sommers kommt auch der Abschied von unbeschwerten Tagen – doch Ada hat viel gelernt, ist über sich hinausgewachsen und bereit für den neuen Lebensabschnitt. Ihr erster Schultag steht bevor, und mit einem glücklichen Gefühl schliesst man das Buch, das Kinder wie Erwachsene auf eine intensive Reise durch Adas Sommer voller Emotionen mitnimmt.
Stefanie Höfler beschreibt einfühlsam, wie Ada ihre Gefühle wahrnimmt und reflektiert – von freudigem Kribbeln im Bauch bis zu widersprüchlichen Emotionen, wenn sie Schadenfreude empfindet und sich gleichzeitig schlecht dabei fühlt. Die Sprache verleiht den Stimmungen Tiefe und zeigt, wie wichtig Worte sind, um eigene Empfindungen zu verstehen.
Philipp Waechters liebevolle Illustrationen begleiten die Geschichte auf wunderbar passende Weise. Mal sind sie verspielt wie Comics, mal detailreich wie Wimmelbilder und fangen die Atmosphäre des Sommers lebendig ein.
Mit dem Ende des Sommers kommt auch der Abschied von unbeschwerten Tagen – doch Ada hat viel gelernt, ist über sich hinausgewachsen und bereit für den neuen Lebensabschnitt. Ihr erster Schultag steht bevor, und mit einem glücklichen Gefühl schliesst man das Buch, das Kinder wie Erwachsene auf eine intensive Reise durch Adas Sommer voller Emotionen mitnimmt.



Fazit:

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