
Titel: Papa ist ein Eisbär
Autor: Edward van de Vendel
Illustratorin: Saskia Halfmouw
Übersetzung: Rolf Erdorf
Verlag: Carlsen (27. Februar 2026)
Seiten: 64
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 Jahren
"Papa ist ein Eisbär" ist ein wunderbares, warmherziges Kinderbuch über Trennungskinder und ihre Ängste, das ich euch ans Herz legen möchte.
Edward van de Vendel erzählt eine ruhige, einfühlsame Geschichte über zwei Geschwister, die mit der Trennung ihrer Eltern leben. Im Mittelpunkt steht Mare, die ihren kleinen Bruder Danko zwar sehr liebt, ihn aber manchmal auch ziemlich seltsam findet. Danko trägt nur grüne Kleidung, liebt Tiere und erzählt sein Wissen jedem, der ihm begegnet. Besonders peinlich wird es für Mare, wenn er Fremde einfach anspricht.
Doch dann sagt Danko immer wieder einen Satz, der Mare nicht mehr loslässt: „Papa ist ein Eisbär.“ Zuerst versteht sie gar nicht, was das bedeuten soll. Ihr Vater hat doch kein Fell und lebt auch nicht im Eis. Der Satz wirkt komisch, fast nervig. Erst nach und nach, und besonders durch einen gemeinsamen Moment mit ihrem Vater, beginnt Mare zu begreifen, was ihr Bruder eigentlich meint.
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 Jahren
Mare liebt ihren vierjährigen Bruder Danko sehr, aber ein bisschen seltsam ist er schon, findet sie. Er trägt immer nur grüne Sachen und weiß so ziemlich alles über wilde Tiere. Und das erzählt er auch ungefragt allen, die er trifft. Zuletzt als die beiden in der Straßenbahn auf dem Weg zu Papa waren, der jetzt woanders wohnt. Aber als Danko sagt: „Papa ist ein Eisbär“ versteht ihn Mare überhaupt nicht mehr. Papa hat doch kein Fell und mag noch nicht mal Schnee. Doch dann sehen sie zusammen einen Film über Eisbären …
(Bild- und Textquelle: Carlsen)
Meine Meinung:
"Papa ist ein Eisbär" ist ein wunderbares, warmherziges Kinderbuch über Trennungskinder und ihre Ängste, das ich euch ans Herz legen möchte.
Edward van de Vendel erzählt eine ruhige, einfühlsame Geschichte über zwei Geschwister, die mit der Trennung ihrer Eltern leben. Im Mittelpunkt steht Mare, die ihren kleinen Bruder Danko zwar sehr liebt, ihn aber manchmal auch ziemlich seltsam findet. Danko trägt nur grüne Kleidung, liebt Tiere und erzählt sein Wissen jedem, der ihm begegnet. Besonders peinlich wird es für Mare, wenn er Fremde einfach anspricht.
Doch dann sagt Danko immer wieder einen Satz, der Mare nicht mehr loslässt: „Papa ist ein Eisbär.“ Zuerst versteht sie gar nicht, was das bedeuten soll. Ihr Vater hat doch kein Fell und lebt auch nicht im Eis. Der Satz wirkt komisch, fast nervig. Erst nach und nach, und besonders durch einen gemeinsamen Moment mit ihrem Vater, beginnt Mare zu begreifen, was ihr Bruder eigentlich meint.



